Das gibt es ja nicht! Bekanntlich gab es kürzlich eine so schwere Lücke im Internetexplorer, dass sogar die Tagesschau davor warnte. Es wird vermutet, dass diese Lücke im großen Stil zu Hacker-Angriffen ausgenutzt wurde.
Und jetzt kommt der Hammer: Laut derStandard wusste Microsoft bereits seit Monaten davon! Warum haben die sich erst darum gekümmert, als es in die Presse kam? Ich bin ernsthaft erschüttert.
In der ach so benutzerunfreundlichen OpenSource-Welt wäre das vermutlich schneller gegangen.
Ich bin gerade beruflich über nette Videos zu Wachstumsprozessen gestolpert. Seht selbst:
Ich habe mich schon manchmal darüber geärgert, dass eine mir bekannte dynamische Geometriesoftware zwar kostenpflichtig ist, aber nicht einmal eine Exportfunktion im Vektorformat unterstützt. Und so musste ich mich entscheiden, ob meine Arbeitsblätter pixelig sind oder eben nicht aus einer exakten Konstruktion hervorgehen.
Das ist jetzt vorbei: Kostenlos, völlig legal und vor allem mit einer Exportfunktion für Vektorgrafiken ausgestattet sind GeoGebra und kig. Sie bieten auf den ersten Blick alle nötigen Funktionen einer interaktiven Geometriesoftware - darunter auch die Fähigkeit, Funktionen zu plotten. Die Bedienung ist ähnlich intuitiv wie bei den Konkurrenzprogrammen. Bei kig gibt es sogar eine Schnittstelle für Python-Programmierung. Ich weiß zwar noch nicht, wofür ich die benötigen werde, aber ich bekomme damit zumindest das gute Gefühl, flexibel zu sein. Was mich überzeugt: Das fertige Bild kann in viele bekannte Vektor- und Pixelformate exportiert und so zum Beispiel mit Inkskape weiter aufgepeppt werden.